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Naturheilpraxis für Tiere
Eva-Maria Kötter

Wie arbeitet ein Tierheilpraktiker?

Der THP behandelt das Tier als ganzes Individuum, es werden nicht nur einzelne Krankheiten behandelt, sondern, wir betrachten die Gesamtheit der Symptome, die Erbanlagen, die Konstitution des Tieres.
Der wichtigste Pfad zu Beginn einer Behandlung ist die ausführliche Anamneseerhebung, die schon mal 1-2 Stunden dauern kann. Der THP möchte das ganze Leben des Tieres erfahren, um dann nach dem Similie - Prinzip das Mittel für den Weg zur Gesundung zu finden.
Nach der Anamneseerhebung folgt die gründliche Untersuchung des Tieres.
Beides zusammen ermöglicht in der Regel eine Diagnose. Sollten noch Unklarheiten vorhanden sein, veranlasst der THP noch weitere Untersuchungen wie eine Urinuntersuchung und/oder Blutuntersuchung, eine eventuell erforderliche Ultraschalluntersuchung müsste ein Tierarzt vornehmen.
Nach diesen zusätzlichen Untersuchungen kann der THP mit der bereits durchgeführten Anamnese und Untersuchung die Diagnose stellen.
Der THP verordnet das repertorisierte Arzneimittel, stellt, wenn nötig einen Therapieplan auf, der ausführlich mit dem Tierhalter besprochen wird.
Nach ein paar Tagen ist es ganz wichtig, erneut Kontakt zum Tier und Tierhalter aufzunehmen, um über die erkennbaren Veränderungen zu sprechen, hier ist die Beobachtungsgabe des Tierhalters sehr gefragt, eventuell verordnet der THP eine anderes Mittel oder es wird weiter nach dem Therapieplan vorgegangen.
Wie in jedem Bereich gibt es auch in der Tierheilpraktikerpraxis Grenzen, die es rechtzeitig zu erkennen gilt.

Grenzen, die vom Tier ausgehen:

Grenzen, die vom Tierhalter ausgehen:

Grenzen, die vom Therapeuten ausgehen:

Ich hoffe, Ihnen hat der kleine Einblick in die Vorgehensweise des THP`s gefallen und vereinbaren mit mir einen Termin.